Werkstatt∙rat
In jeder Werkstatt für Menschen mit Behinderung gibt es einen Werkstatt∙rat.
Das ist eine Gruppe.
Im Werkstatt∙rat sind nur Mitarbeiter mit Behinderungen aus der Werkstatt.
Die Mitarbeiter der Werkstatt wählen den Werkstatt∙rat.
Der Werkstatt∙rat ist nur für die Mitarbeiter der Werkstatt da.
Denn: Er kümmert sich um die Wünsche der Mitarbeiter.
Und um ihre Sorgen.
Der Werkstatt∙rat spricht mit der Werkstatt∙leitung darüber.
Der Werkstatt∙rat wird immer nach vier Jahren neu gewählt.
Der Werkstatt∙rat hat jeden Monat eine Besprechung an den einzelnen Werkstatt∙standorten.
Das heißt, die Besprechungen sind in:
- Bruchsal
- Graben-Neudorf und
- Bretten-Gölshausen
Es gibt auch eine große Besprechung mit allen Werkstatt∙räten.
Sie kommen dann aus allen Werkstatt∙standorten.
Das schwere Wort dafür heißt: Gesamt∙werkstatt∙rat∙sitzung.
Da treffen sich die Vorsitzenden von allen Werkstatt∙standorten. Auch der Vorstand der Lebenshilfe kommt zu diesen Besprechungen.
Die Gesamt∙werkstatt∙rat∙sitzung ist vier Mal im Jahr.
Ein Mal im Jahr organisiert der Werkstatt∙rat eine Werkstatt∙versammlung.
Der Werkstatt∙rat erzählt allen Mitarbeitern etwas über seine Arbeit.
Der Werkstatt∙rat erzählt auch über neue Dinge.
Der Werkstatt∙rat spricht über verschiedene Dinge.
Zum Beispiel:
- über Urlaubs∙planung und Arbeits∙zeit
- über Arbeits∙sicherheit
- über Arbeits∙plätze und wie sie aussehen sollen
- über Essen
Der Werkstatt∙rat trifft sich manchmal auch mit Werkstatt∙räten aus anderen Werkstätten. Dort lernen alle etwas Neues oder sprechen über bestimmte Dinge miteinander.
Eine Vertrauens∙person unterstützt den Werkstatt∙rat.
Sie sorgt für die Treffen.
Sie unterstützt auch beim Sammeln und Besprechen der Tagesordnungs∙punkte.
Das sind die Dinge, die bei den Treffen erzählt werden.
Die Vertrauens∙person hilft bei den Werkstatt∙rat∙wahlen.
Unser aktueller Werkstatt∙rat
Ansprechperson