Aktuelles

Hand mit Handy und Sozialmedia Symbole

Neue Kommunikationskanäle für unsere Werkstätten

Wir freuen uns, dass die Lebenshilfe seit 1. Mai neue Instagram-, Facebook- und TikTok-Kanäle hat!

Sie geben uns die Möglichkeit, die Arbeit unserer Werkstätten einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Wir zeigen darauf die Arbeit einzelner Bereiche unserer Werkstätten, spannende Kundinnen und Kunden, das Knowhow unserer Kolleginnen und Kollegen, unsere technischen Möglichkeiten und vieles mehr.

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Janosch Bindschädel steht in seiner kunstwerksatt mit seinem Drachen aus Holzresten in de Hand

Einladung zur Vernissage am 25. April

Janosch Bindschädel hat schon viele Kunstwerke gestaltet. Letztes Jahr hat er ein weiteres finalisiert: einen Drachen aus Holzresten. Nun wird der Drache ausgestellt. Möglich gemacht hat dies eine Kooperation der Kunst & Ideenwerkstatt ABM (Doris Santaniello) der Lebenshilfe Bruchsal mit dem Mühlencafé „Stück vom Glück“ in Oberderdingen.

Die Vernissage zur Ausstellung findet am 25. April ab 19 Uhr statt, der Einlass beginnt um 18:45 Uhr. Ausstellungsort ist das Mühlencafé „Stück vom Glück“ in der Gochsheimer Straße 101 in 75038 Oberderdingen.

Für das kleine leibliche Wohl ist gesorgt (gerne gegen einen kleinen Unkostenbeitrag). Wer Lust und Zeit hat, ist herzlich eingeladen, vorbei zu kommen!

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Skilift-Gondel von unten fotografiert. Man sieht Skier und einen blauen Himmel.

Skifreizeit unserer Offenen Hilfen

Am 16. März beginnt die Skifreizeit der Offenen Hilfen: Gemeinsam mit dem Skiclub Bruchsal fahren die Teilnehmenden nach Schröcken in Österreich. Das Besondere daran: Der Skiclub zahlt für die Unterkunft, das Abendessen, den Skipass und den -kurs. Die Teilnehmenden steuern nur einen kleinen Beitrag zu den Kosten bei. Brigitte Zapf, die für das Angebot bei den Offenen Hilfen verantwortlich ist, hat der BNN dazu ein Interview gegeben. Sie finden es unter diesem Link.

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Kolleg:innen und Mitarbeitende der Lebenshilfe und Tobias Just zeigen die genähten Taschen in der Betriebsstätte Graben-Neudorf

Zusammenarbeit mit FRECH

Das Familienunternehmen FRECH legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und soziales Engagement. Mit dem Ansatz „Vermeidung und Recycling statt Entsorgung“ hat die Lebenshilfe in Zusammenarbeit mit FRECH aus ausgedienten Messebannern, Fahnenstoffen und anderen Textilmaterialien hochwertige Taschen gefertigt.

Weitere Informationen zur Zusammenarbeit können Sie hier nachlesen.

Im Bild: Kolleg:innen und Mitarbeitende aus der Betriebsstätte der Lebenshilfe in Graben-Neudorf und Tobias Just (ganz rechts) von der Oskar FRECH GmbH + Co. KG.

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Ein Therapiehund und seine Begleiterin in Aktion in einem Raum und 4 Personen schauen zu

Therapiehund bei der Lebenshilfe: Menschen gesünder und glücklicher machen

Mischlingsrüde Rufus ist freundlich, aufgeschlossen, angstfrei und stressresistent. Sein Frauchen Andrea Rettig arbeitet als Pflegedienstleiterin bei der Lebenshilfe in Bruchsal. Da lag es einigermaßen nahe, dass die beiden eine Ausbildung zum „Therapiebegleithundeteam“ machen. Diese haben sie vergangenes Jahr erfolgreich abgeschlossen. Nun bieten sie zusammen bei der Lebenshilfe tiergestützte Therapie an. Sie findet sowohl in der Tagesbetreuung für Seniorinnen und Senioren mit Behinderungen als auch im Wohnpflegeheim im Bruchsaler Fuchsloch statt.

Mithilfe des ehemaligen Straßenhunds Rufus lassen sich bei Menschen mit Behinderungen therapeutische Prozesse auslösen und unterstützen. Andrea Rettig dazu: „Durch individuelle Aufgaben fördern wir Koordination, kognitive Fähigkeiten und Konzentration“. Eine Klientin übt mit Rufus beispielsweise ihre Hand-Augen-Koordination. Dazu gibt sie ihm auf verschiedenen Wegen ein Leckerli: Sie reicht es ihm auf einem Löffel oder wirft es in ein schmales Rohr, das in seinen Futternapf führt.

Die Interaktion mit einem Therapiehund kann vielfältig gestaltet werden. Anderen Klientinnen und Klienten führen Andrea Rettig und Rufus deshalb vor, wie ein Hindernisparcours „überwunden“ werden kann. Wenn die Klientinnen und Klienten das anschließend auch tun, trainieren sie dabei ihre Muskulatur und ihren Gleichgewichtssinn. Dadurch können sie ihr Gangbild verbessern. „Und, was für alle Übungen wichtig ist: Sie durchbrechen ihre Routinen und haben kleine Erfolgserlebnisse“, sagt Andrea Rettig.

Und sie ergänzt: „Rufus begegnet den Menschen ohne Bewertung ihrer geistigen und körperlichen Fähigkeiten. Auch deshalb sorgt seine bloße Anwesenheit für Momente des Glücks und der Freude, fördert die Entspannung und trägt zu einem harmonischen Miteinander der Klientinnen und Klienten untereinander bei.“

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Gruppenfoto der E- und F-Jugend des FV Gondelsheim vor dem Tor

Gut Kick in Gondelsheim

Wir haben die die E- und F-Jugend des FV Gondelsheim mit Trainingsshirts ausgestattet. Gegründet wurde die Mädchenabteilung des Vereins 2024. Da gab es gerade mal drei Spielerinnen. Heute zählt die Mannschaft mehr als 20 Spielerinnen – Tendenz steigend!

Das Training findet montags und donnerstags statt. Der FV Gondelsheim freut sich über weitere Spielerinnen aus dem Jahrgang 2013 und jünger. Bei Interesse gerne bei Trainer, Initiator und unserem Kollegen Alexander Gaedicke melden!

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Weihnachtsmarkt Besuchende scheuen sich an der Hütte verschiedene Produkte an.

Brusl weihnachtet

Gestern war die Lebenshilfe auf dem Bruchsaler Weihnachtsmarkt. In der „Hütte für den guten Zweck“ konnten Besuchende verschiedene Produkte aus der Werkstatt erwerben. Mit dabei: Der Imkerverein Bruchsal, mit dem wir uns die Hütte wieder geteilt haben. Danke an ihn und all unserer Kolleginnen und Kollegen, die mitgeholfen haben!

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Teilnehmenden am Medienprojekt „IRENE“ sitzen in einem Raum

IRENE: Inklusives Medienprojekt

Zeynep Soyyigit (links im Bild) von der Lebenshilfe in Graben-Neudorf ist eine der Teilnehmenden am Medienprojekt „IRENE“ des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Baden-Württemberg. IRENE steht für „Inklusives Redaktionsnetzwerk“. Hier werden Menschen mit kognitiven Einschränkungen journalistisch geschult. Sie lernen, ihre Themen und Belange selbst zu formulieren und eigene Beiträge zu veröffentlichen. Dazu fanden bereits mehrstufige Fortbildungen in Medienkompetenz, journalistischen Grundlagen und Contenterstellung in Print und Video statt. „Ich möchte andere Menschen mit ähnlichen Lebenserfahrungen kennenlernen und auch meine Grenzen austesten“, so Zeynep Soyyigit.

Insgesamt 20 Personen aus verschiedenen Einrichtungen nehmen an IRENE teil. Begleitet werden sie dabei von Patinnen und Paten aus derselben Einrichtung. „Indem wir Menschen mit Behinderungen dabei unterstützen, selbst eigene Geschichten zu erzählen, ermöglichen wird nicht nur die persönliche Entwicklung, sondern fördern auch ein tieferes Verständnis und mehr Anerkennung  in unserer Gesellschaft“, sagt Manuel Heilig, Betriebsstättenleitung Rehabilitation in Neudorf (rechts im Bild), der für die Teilnehmenden der Lebenshilfe Bruchsal-Bretten als Pate fungiert. Und er ergänzt: „Wichtig ist uns hierbei, dass dies nicht unsere Geschichten über die Menschen mit Behinderungen sind, sondern ihre eigenen Geschichten in all ihrer Individualität.“

Mehr zum Projekt und zu den bisher stattgefundenen Fortbildungen finden Interessierte auf der IRENE-Website: https://paritaet-bw.de/projekt-irene-inklusives-redaktionsnetzwerk.

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3 Personen sind in einem Raum und blättern in den Liedertexten

Jetzt kostenlose Tickets sichern!

Seit September probt eine Gruppe unserer Offenen Hilfen wöchentlich mit und beim Gospelchor Forst „Bittrer Winter“. Dabei handelt es sich um ein eigens komponiertes Stück mit Theaterszenen und Liedern. Das Ergebnis der Proben sehen Zuschauerinnen und Zuschauer am 6. Januar ab 18:30 Uhr im Alex Huber Forum in Forst . Auch weitere Punkte stehen an diesem Abend auf dem Programm – der Gospelchor feiert nämlich sein 25-jähriges Jubiläum. Hier der Link zu den kostenlosen Tickets. Unter diesem Link erfahren Sie mehr über den Abend.

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