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Lebenshilfe-Faschingsparty begeistert das Publikum

Menschen mit und ohne Handicap feiern ausgelassen

Sechs kleine Hexen sprangen in bunten Kostümen samt Zauberstäben auf die Bühne der Forster Waldseehalle und das Publikum war sofort verzaubert. Mit dem Motto „Luzi Lindwurm - Kleine Hexe“ ernteten die „Glühwürmchen“ des DDC Rußheim begeisterten Applaus.

Es war ein kurzweiliges und abwechslungsreiches Programm – unter der Mitwirkung regionaler Vereinen – welches beim Lebenshilfe-Fasching geboten wurde. Menschen mit und ohne Handicap feierten in der vollbesetzten Forster Waldseehalle zu fetzigen, kraftvollen Rhythmen der Guggenmusiker, wie den Bruchsaler „D’Schlabbedengla“ und den lustigen Gestalten der „Weihwasserengeln“ aus Heidelsheim. Hier musizierten auch neun Mitarbeiter mit Handicap der Lebenshilfe mit viel Spaß und Leidenschaft auf der Bühne mit. Mit dem Einmarsch der Karnevals-Hoheiten zog auch ein Hauch royaler Flair in die Waldseehalle ein: Prinz Philipp LXXI der KaGe Narhalla Philippsburg mit seinem Pagen, der Kinderprinz Paul I sowie der Präsident Harald Weis und seine Elferräten. Die KiKaGe Kirrlach mit dem Prinzenpaar Gabi II und André I sowie ihrem Präsidenten Peter Christ ergänzten den närrischen Hofstaat. Dann begrüßte das Dreigestirn der Lebenshilfe, die Geschäftsführer Markus Liebendörfer, Robin Kaupisch und Bernd Gärtner, das Publikum, darunter auch „Hausherr“ Bernd Killinger, Bürgermeister von Forst, und wünschten allen viel Spaß.

Als Clowns in regenbogenfarbigen Kostümen wirbelte die Mädchen der Wichtelgarde der KiKaGe Kirrlach über die Bühne und erhielten viel Beifall. Auch aus den eigene Reihen der Lebenshilfe gestalteten Akteure das Programm mit: So präsentierten die „Dancing Queens“, Tanzgruppe der Offene Hilfen zu „Ein Stern der deinen Namen trägt“ eine schwungvolle Performance. Corina Heilig, Mitarbeiterin des CAP-Markts in Graben-Neudorf, sorgte als Funkenmariechen mit ihrem Gardetanz für tolle Stimmung im Saal.

 

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Erster Mitarbeiter mit Handicap in Rente verabschiedet - oder doch nicht?

Es war eine Premiere in der Lebenshilfe Bruchsal-Bretten e. V.: Zum ersten Mal in der Geschichte des gemeinnützigen Vereins für Menschen mit Behinderungen konnte ein Mitarbeiter mit Handicap in den Ruhestand verabschiedet werden. Aber nicht nur das: Gerhard Trautner feierte zudem sein 50. Firmenjubiläum. Damit arbeitet er fast so lange bei der Lebenshilfe wie diese existiert.

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CAP-Markt schließt Versorgungslücke

Nun ist es in trockenen Tüchern: Ein CAP-Lebensmittelmarkt kommt nach Dettenheim. Der Vertrag wurde jüngst unterzeichnet. Nach dem Aus des EDEKA-Markts in der Liedolsheimer Str. 25 wird die Lebenshilfe Bruchsal-Bretten e. V. dort den Markt im Mai neu eröffnen. Damit kommen die Kunden auf einer Ladenfläche von 1300qm aber nicht nur in den Genuss eines reichhaltigen EDEKA-Sortiments - darunter auch regionale Bioprodukte, Getränkemarkt und Lieferservice, sondern können auch eine Metzgerei und eine Bäckerei nutzen.

Der Nahversorgungsengpass, der durch die Schließung des ehemaligen EDKA-Marktes entstanden ist, kann mit dem neuen Supermarkt nun aufgelöst werden. Das Inklusionsunternehmen multicap gGmbH, eine 100%-Tochter der Lebenshilfe Bruchsal-Bretten e. V., fungiert als Betreiber des CAP-Markts, in dem für Menschen mit Handicap acht Arbeitsplätze geschaffen werden. (CAP leitet sich vom englischen Wort „Handicap“, also Behinderung, ab.)  Damit wird gesellschaftliche Teilhabe und Inklusion in die Realität umgesetzt. 

Robin Kaupisch, Lebenshilfe-Geschäftsführer und Leiter der multicap gGmbH, dankte Bürgermeisterin Ute Göbelbecker  für ihre Unterstützung in der Sache, zudem bedanke er sich auch bei den Vermietern des Gebäudes, der Erbengemeinschaft  Sabine Huber und Susanne Müller, für die „hervorragende“ Zusammenarbeit.

„Wir freuen uns, dass wir nun auch in Dettenheim aktiv sind und Arbeitsplätze für Menschen mit Handicap schaffen. Wir hoffen, dass die Dettenheimer Bürger den Markt annehmen und damit auch das nachhaltige, inklusive Konzept unterstützen.“, so Kaupisch. „Wir freuen uns sehr, dass es gelungen ist, einen neuen Vollsortimenter zu erhalten. Die Gespräche im Vorfeld waren vertrauensvoll“, betonte Ute Göbelbecker. Neben dem neuen CAP-Markt in Dettenheim betreibt die multicap gGmbH zwei weitere Märkte in Forst und Graben-Neudorf. Bei Letzterem konnte der Mietvertrag  nun auf 5 Jahre verlängert werden.

Unter dem Motto „Raum schaffen für Neues“ findet für alle Vereine, ortsansässige Firmen und sonstigen Interessierte am 23. Februar, 9-12 Uhr, eine Aktion im zukünftigen CAP-Markt statt. Hier können Selbstabholer gut erhaltene Alu-Regale kostenlos mitnehmen –ausgeschlossen sind gewerbliche Wiederverwerter. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

 

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Lebenshilfe präsentiert sich bei Ausbildungsbörse in Oberderdingen

Bei der Ausbildungsbörse in der Aschingerhalle in Oberderdingen konnten Melanie Meffle und Ronja Fischer in vielen  Gesprächen am Lebenshilfe-Stand Schülern, Eltern und Jugendliche reichhaltige Informationen geben - vom FSJ bis zu den verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten, wie beispielweise Heilerziehungspfleger (m/w/d), Heilerziehungsassistent (m/w/d) oder Altenpfleger (m/w/d).

Auch der Bürgermeister von Oberderdingen, Thomas Nowitzki, die Bürgermeisterin Sarina Pfründer von Sulzfeld  sowie der CDU-Bundestagsabgeordnete Axel E. Fischer kamen am Stand vorbei und informierten sich über die Arbeit der Lebenshilfe Bruchsal-Bretten e. V.

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Firmenjubiläum

Seit 1993 ist Claudia Schnepf als Heilerziehungspflegerin bei der Lebenshilfe Bruchsal-Bretten e. V. beschäftigt. In einer Feierstunde würdigten sie die Betriebsratsvorsitzende Brigitte Brosig sowie der Personalleiter Felix Kappler als umfassend engagiertes „Urgestein“und dankten ihr für ihre mit „viel Herzblut“ geleistete Arbeit zum Wohle der Menschen mit Behinderung - und das seit 25 Jahren.

Bereits von 1988-89 leistete Claudia Schnepf ihr Vorpraktikum im Förder- und Betreuungsbereich der Lebenshilfe Bruchsal ab. 1989 bis 1993 wechselte sie dann zur Ausbildung ins St. Josefshaus nach Herten, da die Lebenshilfe damals noch keine Heilerziehungspflegerinnen ausbildete. Danach war und ist sie als Gruppenleiterin im Förder- und Betreuungsbereich der Lebenshilfe in Bruchsal tätig.

 

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25 Jahre bei der Lebenshilfe

Sein 25. Jubiläum konnte Michael Börzel jüngst in der Lebenshilfe Bruchsal-Bretten feiern. Von 1994 bis 1997 arbeitete er in der Näherei als Gruppenleiter der Zweigwerkstatt in Graben-Neudorf. Danach wechselte er – ebenfalls als Gruppenleiter - in die Montageabteilung. Er habe bei seiner Tätigkeit immer die Begleitung und Förderung der Menschen mit Handicap im Blick, betonte Personalleiter Felix Kappler bei einer Feierstunde in der Werkstatt Graben-Neudorf. Überdies nehme er fast jährlich an den Freizeiten für Mitarbeiter mit Behinderung als Betreuer teil. Als Leiter des Werkstatt-Chores Graben-Neudorf bringt er sein musikalisches Talent regelmäßig bei Veranstaltungen, wie zum Beispiel Lebenshilfe-Weihnachtsfeiern, Tage der offenen Tür oder beim Festival der guten Taten ein. Ein Höhepunkt war hier der Chorauftritt im Bundestag in Berlin. Hauptgeschäftsführer Markus Liebendörfer sowie Felix Kappler bedankten sich herzlich bei Michael Börzel für seine engagierte Arbeit und wünschten ihm weiterhin alles Gute.

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