Aktuelles

Neue Azubis begrüßt

„Was erwarten Sie von Ihrer Ausbildung?“, mit dieser Frage eröffnete Ausbildungsleiter Oliver Portugall die Runde der frischgebackenen Azubis im Sitzungsaal der Lebenshilfe-Verwaltung in Bruchsal. „Unterstützung“, „Abwechslung“, „gutes Team“ oder “Sicherheit im Beruf erlangen“ lauteten die Antworten. „Mit  den 15 Azubis in diesem Ausbildungsjahrgang haben wir wieder eine sehr gute Wahl aus Freiwilligendienstleistenden und Praktikanten getroffen“, stellte Portugall erfreut fest.

 

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Spende von Spiel und Spannung

Über viele heiße Matches können sich die Mitarbeiter der Lebenshilfe Bruchsal-Bretten e. V. freuen. Michael Betsche, Inhaber der KFZ-Werkstatt Bosch Car Service spendete einen neuen, knalligen Kickerkasten. Betsche kennt die Lebenshilfe-Werkstatt schon lange, da sich sein Unternehmen direkt gegenüber der Lebenshilfe-Zweigwerkstatt in der Brettener Hildastraße befindet. Seine Idee, den Tischkicker Menschen mit Handicap zu spenden kam ihm, als er einen Bericht über die Special Olympics–Teilnehmeriin der Zeitung gelesen hatte. Werkstattleiter Armin Knab und Verena Stalder-Eckert, Special Olympics-Trainerin, bedankten sich ganz herzlich bei dem Spender.

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Besuch bei der Lebenshilfe im Rahmen des Ferienprogramms

Mit dem Bus machten sich 10 Kinder zusammen mit der Gemeinderätin der Freien Wähler Emira Ziadi und deren Tochter Marion sowie Hedwig Schnepf auf den Weg von Forst nach Bruchsal. Ihr Ziel waren Förder- und Betreuungsgruppen der Lebenshilfe in Bruchsal. Dort wurden sie von der Gruppenleitern Claudia Schnepf und ihrer Kollegin Lena Batschauer empfangen. Nach einem gegenseitigen „Beschnuppern“ der Kinder und der Menschen mit Behinderung  erklärte Claudia Schnepf, was die Lebenshilfe Bruchsal macht und zeigte den Kindern und den Begleiterinnen die Räume, in denen die Menschen mit Handicap, die aufgrund der Schwere der Behinderung nicht in der Werkstatt arbeiten können, betreut und gefördert werden. Dann ging es ans Werk: Gemeinsam wurden alle Kräuter und Pflanzen angeschaut, daran gerochen, manches probiert und auf dem Hochbeet, das in der Lebenshilfe-Werkstatt hergestellt wird, verteilt. Die Kinder haben dann die Töpfe entfernt, die verschiedenen Kräuter arrangiert und gepflanzt. Natürlich wurde dann alles noch fleißig gegossen. Danach suchte sich jeder eine Pflanze aus und gestaltete dafür ein Namensschild. Als alle Pflanzen an ihrem Platz und beschriftet waren, gab es ein gemeinsames Vesper. Die Kinder waren zufrieden mit ihrer Arbeit und freuten sich mit den Menschen mit Behinderung über das tolle Kräuter- und Früchtebeet. Nun können diese Minztee trinken, Erdbeeren schmecken und Kräuter zum kochen pflücken und probieren. (CS)

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Immer auf der Spur nach neuen Ideen...

Um 9 Uhr herrscht geschäftiges Treiben in der Lebenshilfe-Zweigwerkstatt in Bretten-Gölshausen. Vor dem Gebäude werden Produktionsmaterialien angeliefert. In den einzelnen Abteilungen wird geklebt, geschraubt, gesteckt oder abgepackt. In einer der drei Montagegruppen arbeitet Jens Forstner. Vor ihm, auf einem großen Arbeitstisch häufen sich längliche Kartons, die er mittels Heißklebepistole mit versierten Griffen zusammenfügt. Bis zu 200 Stück davon stellt er täglich fertig. Diese werden dann als Inlays für Kartonagen in Verpackung medizinischer Geräte eingesetzt. Jens Forstner ist 40 Jahre alt, sieht aber viel jünger aus. Wie gefällt ihm seine Arbeit? „Mal so - mal so“, sagt er lakonisch. Aber dann  geht plötzlich ein Ruck durch ihn: „Ich bin ein Erfinder!“, sagt er mit Nachdruck und seine Augen strahlen.

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Vortrag zum Behindertentestament

Vortrag zum Behindertentestament stößt auf großes Interesse

Was genau sind genau die Aufgaben eines Testamentvollstreckers? Was versteht man unter einer Vor- oder einer Nacherbschaft?  Kommt mein Erbe auch bei meinem Kind an?  Und: Wie hat es am längsten etwas von seinem Erbe? Antworten auf all diese und viele andere essentielle Fragen gaben die Rechtsanwältin Friederike Werst von der Anwalts- und Mediationskanzlei Werst und Pap (Karlsruhe) und deren Mann, der Notar Christoph Werst, aus Durlach. Beim Vortrag zum Thema „Behindertentestament“ konnten die Besucher einen ersten Überblick über ein nicht ganz einfaches Thema erhalten. Veranstaltet wurde der Abend von den Offenen Hilfen der Lebenshilfe Bruchsal-Bretten e. V.  in der Hauptwerkstatt in Bruchsal.  Mit diesem Fachvortrag  schien man einen Nerv getroffen zu haben, denn der Saal war bis zum letzten Platz belegt und auch die Möglichkeit Fragen zu stellen, zu der das Paar eingeladen hatte, wurde rege genutzt.

Anhand vieler Fallbeispiele aus ihrem beruflichen Alltag versuchten die beiden Fachreferenten die häufig komplexen Sachverhalte zu verdeutlichen. Allerdings war klar, dass es sich hierbei nicht um eine verbindliche Rechtsberatung handeln konnte. Letztendlich müsse man sich immer den individuellen Fall ansehen, betonten die beiden Fachleute, die sich in ihrem gemeinsamen Vortrag ergänzten oder auch mal humorvoll widersprachen und damit das ernste Thema auflockerten. Nach zweieinhalb Stunden beendeten Martin Scholl, Leiter der Offenen Hilfen und Sarah Daum, Sozialpädagogin der Offenen Hilfen, dann die lebhafte Fragerunde, die den großen Informationsbedarf der Anwesenden verdeutlichte. „Informativ“ und „gute Veranstaltung“ war dann auch seitens  der Besucher  am Ende des Vortrags zu vernehmen.

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Lebenshilfe präsentiert sich mit viel Spaß, Spiel und Spannung - Menschen mit Handicap geben Einblick in ihre Arbeit

Shari und Hubert sind ein super Team. Zusammen meistern sie jede Hürde. Und das kann man wörtlich nehmen: Bei der Präsentation des Hundesportvereins Eggenstein-Leopoldshafen am Tag der offenen Tür der Lebenshilfe Bruchsal-Bretten machten die Vierbeiner Shari, Kaya und Mufasa (mit ihren Zweibeinern Hubert, Robert und Nicole) eine gute Figur und ließen sich auch bereitwillig vom Publikum streicheln.

Am Hauptstandort des gemeinnützigen Vereins für Menschen mit Behinderungen, im Bruchsaler Fuchsloch, wurde für alle etwas geboten: vom Trommelworkshop der Musikschule Intakt aus Karlsruhe, über Baumstammwettsägen und großem Pflanzenverkauf der Garten- und Landschaftsgruppe, Führungen durch die Abteilungen der Hauptwerkstatt, einer Fotoausstellung, bis hin zu Aktionen für kleine Besucher.

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Ansprechpartnerin:

Öffentlichkeitsarbeit

Claudia Schuler

Tel: 07251 715-188

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