Aktuelles

Wohnpflegeheim mit "sehr gut" benotet - Mitgliederversammlung

Mit einem Blick in die Zukunft eröffnete Alex Huber, Erster Vorsitzender der Lebenshilfe Bruchsal-Bretten e. V., die Mitgliederversammlung. Im Speisesaal der Hauptwerkstatt in Bruchsal stellte er die Sozialplanung 2020 vor und gab damit einen Überblick über die zukünftige Entwicklung der Werkstattplätze, der Förder- und Betreuungsgruppen,in denen Menschen mit schwersten Behinderungen betreut werden, der Senioren sowie der Belegung der Wohnangebote. Während die Werkstattplätze für Menschen mit geistiger Behinderung rückläufig sind, wächst der Bedarf für Menschen mit seelischer Behinderung. Auf diese Entwicklung habe man mit einer Mischwerkstatt reagiert, die in Graben-Neudorf umgesetzt wurde. Hier arbeiten Menschen mit geistigem und psychischem Handicap zusammen. Aufgrund des demografischen Wandels steigt die Zahl der Senioren mit Handicap. Daher wurden bereits Seniorentagesbetreuungen an den Standorten in Bruchsal und Graben-Neudorf eingerichtet. Beim Wohnen sowie den Förder- und Betreuungsgruppen sei man bezüglich der Umsetzung der Planzahlen bereits mit dem Landratsamt im Gespräch.

 

 

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Riesensumme gesammelt

Bruchsal/Bretten. Mit seiner Spendenkampagne „Festival der guten Taten“ konnte der Brettener Uli Lange in den vergangenen 42 Jahren über fünf Millionen Euro für den guten Zweck sammeln. Alle Spendengelder kommen zu 100 Prozent den Förderprojekten der „Aktion Mensch“ (früher „Aktion Sorgenkind“) zugute – und damit auch vielen sozialen Projekten der Lebenshilfe Bruchsal-Bretten und in der Region.

 

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„Über sich selbst hinauswachsen“

Es herrschte eine aufgekratzte, erwartungsvolle Stimmung im Besprechungsraum der Lebenshilfe-Verwaltung in Bruchsal. Ausbildungsleiter Oliver Portugall begrüßte die 19 Auszubildenden im neuen  Jahrgang.  Das Spektrum an Ausbildungsmöglichkeiten  bei dem gemeinnützigen Verein für Menschen mit Behinderung ist vielfältig: So sind es in diesem Jahr drei Altenpfleger, ein Altenpflegehelfer, acht  Heilerziehungspfleger, vier Heilerziehungsassistenten sowie drei Jugend- und Heimerzieher, die in ihr neues Berufsleben starten. Die Azubis werden in den Wohnheimen und den Außenwohngruppen der Lebenshilfe an den Standorten Bruchsal, Bretten, Graben-Neudorf und Forst im Einsatz sein und die Theorie an den mit der Lebenshilfe kooperierenden Fachschulen in Neckarbischofsheim, Flehingen, Heidelberg  und Bruchsal pauken.

„Dieser Ausbildungsjahrgang ist der größte, den die Lebenshilfe je hatte“,  stellte Portugall erfreut fest. Erstmals sind unter den „Neuzugängen“ auch drei junge Erwachsene aus dem Ausland: aus Russland, der Ukraine und Kamerun, die im Zuge eines Incoming-Projekts akquiriert wurden.

Nahezu alle Azubis konnten die Lebenshilfe bereits bei einem Praktikum  oder als FSJler kennenlernen und haben sich nun für eine Ausbildung dort entschieden. Eine große Rolle spiele zudem die Mund zu Mund Propaganda, so Portugall.

In der Einführungsveranstaltung wurden auch die entsprechenden Mentoren für die einzelnen Fachbereiche vorgestellt. Der Ausbildungsleiter appellierte an die Neuankömmlinge, bei Problemen, Fragen oder sonstigen außerplanmäßigen Situationen zeitnah zu kommunizieren und betonte die hohe Eigenverantwortlichkeit, die nicht zuletzt auch ein wesentlicher Teil des sozialen Berufsbildes sei.  „Was erwarten Sie von Ihrer Ausbildung und was möchten Sie erreichen?“, fragte er in die Runde. „Unterstützung“ , „Antworten auf meine Fragen“, „gute Zusammenarbeit im Team“ oder “Weiterentwicklung“ lauteten die Antworten. „Ich möchte über mich selbst hinauswachsen“, lautete die weitere Antwort einer jungen Frau.

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„Man kann gut lernen von Menschen mit Handicap“

11 Uhr, im Esszimmer einer Altbauwohnung in der Bruchsaler Zollhallenstraße. Vier junge Leute aus ganz unterschiedlichen Ländern sitzen hier zusammen, unterhalten sich und scherzen miteinander. Der lichtdurchflutete Raum wird von der WG als Treffpunkt genutzt. Es sind sogenannte „Incomer“, junge Frauen und Männer aus dem Ausland, die in Deutschland die Möglichkeit haben, ein FSJ zu machen, in diesem Fall bei der Lebenshilfe Bruchsal-Bretten. Diese hat die Wohnung eigens für das Projekt angemietet. „Glücklicherweise erhalten wir Bewerbungen aus dem Ausland, auf die wir Dank der jetzt angemieteten Wohnung auch reagieren können. Bewerbungen von Gleichaltrigen aus der Region bleiben leider immer häufiger aus“, erklärt Oliver Portugall, Ausbildungsleiter bei dem gemeinnützigen Verein für Menschen mit Behinderung.

 

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Bildunterschrift von links: Bäderleiter Alexander Happold, Kim, Paul Köstlin, Ian, Larissa Weinmann und Werkleiter Dieter Scholl

Bellamar begrüßt den 175.000sten Badegast im laufenden Bade- und Saunajahr

Die Gruppe der Lebenshilfe Bruchsal freut sich auf einen coolen Tag im Allwetterbad Bellamar und wird gleich an der Kasse überrascht: „Sie sind die 175.000 Besucher in diesem Jahr! Herzlichen Glückwunsch und herzlich willkommen“. Große Freude gibt es über den schmucken Blumenstrauß, das flauschige Bellamar-Badehandtuch und den Gutschein über 10mal freien Eintritt ins Allwetterbad. Kim Stiehl, Paul Köstlin, Ian Mannheimer und Larissa Weinmann sind begeistert: „Schau mal Kim, den Gutschein darfst du dann einlösen“, sagt Larissa Weinmann zu dem Jungen, der auf Feuerwehrmann Sam steht. Er lacht und freut sich. Dann noch ein Lächeln fürs Foto und ab geht es ins Schwimmbad, weil es regnet heute ins Hallenbad, zum vergnügten Badespaß.

Quelle: Bellamar Schwetzingen

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LEA – Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg

Stellvertretend für das gesamte COMEBAGS-Team bei der Lebenshilfe Bruchsal, wurde Christian Tschürtz am Mittwoch, 05.07.2017 der „LEA – Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg“ im Neuen Schloss in Stuttgart vor ca. 700 geladen Gästen überreicht. Zusammen mit 4 weiteren Unternehmen (bis 20 Mitarbeitern) wurden wir als „Beispielhafte Unternehmen“ ausgezeichnet. Wir freuen uns über so viel Anerkennung unseres Projektes.

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Ansprechpartnerin:

Öffentlichkeitsarbeit

Claudia Schuler

Tel: 07251 715-188

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